Haarbeck-Schule
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Letzte Meldung: Das Filmteam der Schule stellt sein neuestes Werk zur Abstimmung. Hier könnt ihr den Film sehen und

voten...

 

 

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Werktags außer mittwochs

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Die nächsten Termine
   
17.01.17 Konferenz Abgänger SF 13:30 Uhr
24.01.17 Zeugniskonferenz 13:45 Uhr
03.02.17 Ausgabe des Halbjahreszeugnisses
  i.d. 3.Std., anschl. unterrichtsfrei
14.02.17 Lehrerkonferenz 13:45 Uhr
   

weitere Termine 
bis Ende des Schuljahres

...so viele Besucher waren seit 2005 schon auf unserer Homepage!

Zuletzt aktualisiert: 17.01.2017 - 05:09 Uhr

Voting bei der Sparkasse Niederrhein

Ende mit Haubtschule

"Acht Schulen, acht Videos, acht Geschichten. Mal cool, mal witzig oder auch märchenhaft sind die Kurzfilme, die die Schüler-Teams für den Video-Wettbewerb „Knete für die Fete“ gedreht haben. Ab sofort sind alle Beiträge auf der Homepage der Sparkasse am Niederrhein zu sehen und zu bewerten. Das Online-Voting läuft bis zum 23. Januar...

Drei Teams aus Moers treten an. Das Gymnasium Adolfinum erzählt eine Agenten-Story, die Hermann-Runge-Gesamtschule ist auf ihrem ganz eigenen Hangover-Trip und der Film des Berufskollegs für Technik macht die Überlegungen zum Filmdreh zur öffentlichen Gaudi. Neukirchen-Vluyn ist zwei Mal vertreten. Das Julius-Stursberg-Gymnasium inszeniert eine ausgeflippte Flashmob-Party, während die Haarbeck-Hauptschule alle Klischees über Hauptschüler aufgreift und sie zu einem deftigen, aber tiefgründigen Comedy-Mix verarbeitet.

...Wer letztlich die 1.000, 750 und 500 Euro für die Abschlusspartys bekommt, entscheidet sich aber erst am 16. Februar bei der Siegerehrung im Neukirchener Heinrich-Goldberg-Saal. Denn die Voting-Ergebnisse zusammengenommen mit der Rangliste einer Fachjury ergeben die endgültigen Platzierungen."

Quelle: www.sparkasseamniederrhein.de

Deine Stimme für den Film: Hier geht's zum VOTING

 

 

 

Sponsorenlauf am Sporttag der Haarbeckschule

Laufen gegen Ausbeutung

Am 6. Juli fand unser Sponsorenlauf zugunsten der Aktion TELLAVISION statt, einem Projekt zur Unterstützung von Mädchen in Armut (mehr dazu auf www.tellavision-clothing.com).

Rückblick auf den Sponsorenlauf gegen Ausbeutung von Kindern

Gut gelaufen...

Einerseits hätten sich zwar noch mehr Schüler/innen Sponsoren suchen können bzw. das erlaufene Geld (mit der Anzahl der gelaufenen 400m-Runden) auch abholen und dann mitbringen können, andererseits und das ist definitiv als „sehr gut“ zu bezeichnen, haben wir als kleine Schule am Ende eine stolze Summe von 955,05€ für tellavision-clothing zusammen bekommen. Einige werden das noch fehlende Geld in den Ferien direkt an das Fairtrade-Modegeschäft überweisen. 

 

Weitere 436,60 €uro kamen durch eine „Fairtrade-T-Shirt-Malaktion“ zusammen und gehen ebenfalls an Sascha Ivan und Tellavision, damit sein neuestes Projekt im September stattfinden kann. Aus indischen Textilfabriken befreite minderjährige Mädchen sollen Designerinnen von Motiven werden, die dann auf Modestücken in Duisburg im Geschäft und überall, dank Internetbestellungen, gekauft werden können. 5 €uro werden, wie bei allen Kollektionen bisher, dann an das jeweilige Projekt im Ausland gespendet, womit u.a. weitere Befreiungen von Mädchen finanziert werden.

 

Zudem würde zum ersten Mal eine professionelle Dokumentation von der Reise nach Indien im September gedreht, die dann u.a. zeigen soll, wie es vor Ort aussieht, wie es den Menschen geht und auch was wir hier damit zu tun haben, indem wir z.B. die billige Mode kaufen. Hoffentlich werden dann noch viel mehr Menschen bewusster einkaufen... Der Film wird dann im Winter fertiggestellt und auch an den Schulen vorgeführt, die Tellavision unterstützt haben.

 

Die „Crowdfunding“-Aktion (Spendensammeln) zur Finanzierung der Reise nach Indien läuft am 20.07. aus. Ca. 12.000 Euro sind im Spendentopf, aber es fehlen noch ca. 3000Euro. Es wird also spannend und in wenigen Tagen wissen wir mehr bzw. mit Blick auf

 

www.tellavision-clothing.com

 

wissen Sie, ob es zur neuesten Kollektion und damit fortlaufenden Spenden in das indische Rettungsprojekt kommt und es eine filmische Dokumentation darüber gibt...

 

Zu guter Letzt:

Ein DICKES DANKE an alle T-Shirt kaufenden und 400m-Runden laufenden bzw. gehenden Schülerinnen und Schüler und Ihren Sponsoren!!!

(Speziell an: Yonatan Yowahans und Tobias Bundel)

 

P.S.

Die Extrem(weit)läufer:

Tekestino Busch,

Cedric Saborowski,

Kimberly Mierisch,

Felix Prinz,

Enrico Croce,

Nicko Ridder,

Yonatan Yowahans,

Maresa Patzelt,

Kevin Rehwald,

Tobias Bundel,

Frau Pautzke ;-)

Sinan Lafci

Klassenfahrt nach Holland

9b in der "besten Stadt der Welt"

Die Klasse 9b hat dann relativ spontan doch noch eine Abschlussfahrt nach Kekerdom,  oberhalb von Kleve, kurz hinter der holländischen Grenze, an den Fluss Waal gemacht.

 

„Hier fahren wir selber nochmal hin!“, sagte Marian, nachdem er mit einigen seiner Mitschüler/innen im feinen Sand, an klarem Wasser bei Sonnenschein lag. Geschwommen wurde zwei-drei Mal. In der Waal, die aus dem Rhein fließt und übrigens breiter ist als der Rest-Rhein (noch breiter wegen des Dauerregens und Hochwasser zu dem Zeitpunkt) und in den künstlichen Seen, die im angrenzenden Naturschutzgebiet „Millingerwaard“ liegen.

Dort sorgten auch freilaufende Kühe für ungewohnte Begegnungen und Tropfen für Irritationen, da man überhaupt keine Wolken sehen konnte und im Gegensatz zu „Land unter“ in deutschen Landen und Kellern, nur gutes Wetter die Woche hatte, was auch das Zelten und Sitzen am Feuerkorb sehr angenehm und spät werden ließ. Nach einer gewissen Zeit wurde das Phänomen zum Glück aufgeklärt, denn die Bäume am Wegesrand sonderten Schaum und Wasser ab, das dann herunter tropfte.

 

Der sehr rustikale Zustand des Bauernhofes „De Puthorst“ schockte einige, denn geduscht wurde, wo früher Kühe gemolken und gegessen wurde, wie früher die Schweine aßen. Die Mädchen beklagten sich auf ihrem großräumigen Heuspeicher zu Beginn über Spinnen, die in Sichtweite waren, aber mit zunehmenden Zusammenleben arrangierte man sich problemlos. Der Preis pro Nacht war unschlagbar und das Erleben eines solchen Hofes von innen hat zudem auch seinen Wert.

 

Einen Tag fuhr die 9B mit dem Bus, der vor der Hoftüre Halt machte, ca. 30Min. nach Nimwegen zum „Shoppen!“, wie sich speziell die Mädchen sehnlichst wünschten. Einige Schüler waren das erste Mal in Holland, was auch eine neue Erfahrung darstellte. Obwohl es über drei Stunden Zeit zur Erkundung der Stadt bzw. der Geschäfte gab, versammelte sich die Klasse nach ca. 2 Stunden bereits wieder am Hbf. und rief Frau Pautzke und Herrn Lafci zurück, die noch in einem Cafe an der Waal saßen. Dies war nicht der einzige verwunderliche Moment.

 

Da sich nicht nur die Schüler auf Klassenfahrten besser kennenlernen, sondern auch Lehrer Schüler (man ist ja wie im Alltag 24 Stunden zusammen), waren sie erfreut und traurig, genauer zu erkennen, wer sich wie hilfreich beim Bestreiten der täglichen Geschäfte und der Aktionen zeigte und wer leider überhaupt nicht.

 

Weitere Aktion der fahrt waren das Ausleihen von „Fiets“ (Fahrrädern) und eine Tagestour Richtung „Befreiungsmuseum 1944-1945“, was hiermit auch empfohlen sei, da es schon mit dem Einstiegsfilm im kleinen Kinosaal dazu führte, dass das Entstehen und Geschehen des Zweiten Weltkrieges deutlicher wurde und einige sich hinterher im Museumsshop „Das Tagebuch der Anne Frank“ kauften und noch auf der Fahrt lasen.

 

Im Museum waren (zu) viele Infos und der deutschsprachige ältere Leiter unseres Besuches fand gute, einfache Worte, um manches begreiflicher zu machen, so z.B. das Wort „Propaganda“ oder warum manche Holländer Deutschen noch immer zurufen: „Gib´ mir mein Fiets zurück!“ (Antwort: Die Deutschen kassierten u.a. metallische Gegenstände zur Produktion weiterer Waffen ein). Im Anschluss besuchten wir noch den kanadischen Friedhof in der Nähe, indem es weitere interessante Infos zu hören und Grabsteine zu sehen gab.

Da wir uns in der Region „Berg en Dal“ befanden, der grünsten und hügeligsten Ecke der NIEDERlande, musste die Klasse schwer atmen, schwitzen und auch schieben. Im Umkehrschluss gab es auch eine lange Abfahrt (ca. 4 Min.), die dann mit mehr Geschwindigkeit und kühlem Gegenwind entschädigte.

 

Das von den Lehrern zubereitete Essen, schmeckte der Klasse zu 98% gut, als da waren: Spaghetti Bollo nach Mamas Art (reichte für zwei Tage!), Kartoffelpüree mit Würstchen und Rohkostbeilage sowie Stockbrot über dem Feuerkorb. Einmal wurde Essen-gegangen im „Wilderniscafe“, wo es für alle das gleiche gab: Gemischtes vegetarisches Allerlei mit Ei und geschmorten Champignons, was speziell Frau Putzke sehr genoß und an Omma erinnerte. Manche Schüler pickten sich bestimmte Teile heraus, denn Unbekanntes schmeckt einfach nicht. Im Bauernhof gingen Süßkram und Snacks besser weg als Gemüse und Äpfel, außer die Lehrer schnitten mundgerechte Portionen.

 

Weitere Highlights der Fahrt waren die abendlichen Runden, um den Feuerkorb, einer der Esel (der leider arg provoziert, ausgelacht und per Internet weiter verschickt wurde), die Hoftiere allgemein (freilaufende Hühner, Kühe, Schafe, BABYKATZEN, die von Sarah, Tuba und Jessica häufiger besucht wurden ;-) und das aus dem Jahre 1988 stammende Kartenspiel „Hol´s der Geier“. Genauso zu empfehlen, wie die Ecke, in der die 9B war. Soweit in Kürze.

Text und Bilder: Sinan Lafci

9a war 5 Tage in der Hauptstadt

"Berlin ...fast so gut wie Duisburg!"

Das Line-up vor dem Bundestag

Fünf Tage Berlin vergingen für die 9a wie im Flug: Nach einem Jahr Vorbereitung ging es am 6. Juni endlich los in die Bundeshauptstadt. Die meisten von uns "Landeiern" hat es zum ersten Mal dorthin verschlagen, aber sicher nicht zum letzten Mal:

Wir haben den Bundestag besucht, seine gläserne Kuppel beschritten, den Fernsehturm erklommen, das Stasi-Museum und die East-Side-Gallery besichtigt, waren im Dungeon und in der Story of Berlin, haben im KaDeWe geshoppt und das Sony-Center gesehen, eine Stadtführung gemacht, das Brandenburger durchschritten, auf der Spree geschippert und wir sind im Tropical Island schwimmen gegangen. Am letzten Tag haben wir dann das MATRIX gerockt, aber so richtig.

 

Unser Busfahrer Kalle war cool und Stadtführer Claas kannte sich echt aus, auch in der Party-Scene von Berlin. Fedo Hagge-Kubat, dem Referenten vom MdB Siggi Ehrmann, haben wir kritische Fragen gestellt und dafür gute Antworten und viel Lob bekommen. Durchs Stasi-Museum hat uns ein Typ geführt, der schon mit Campino von den Toten Hosen gefeiert hat und der mit den Jungs von Rammstein befreundet ist. Der hat uns unglaubliche Sachen über die Schnüffeleien der Agenten und IMs erzählt. Und, wie toll es für einen ehemaligen Bürger der DDR ist, endlich in Freiheit leben zu können.

Gewohnt haben wir im All In Hostel..., na ja! Aber das Wetter war Spitze und die Gegend war cool: Da gab es viele Kioske, Kneipen, arabische, indische, türkische, italienische, koreanische, vietnamesische...und sogar deutsche Imbisssstuben, Musik auf der Straße, jede Menge Graffittis und Street Art, Läden, die es sonst nirgendwo gibt, z.B. mit Schallplatten ;-) Da durften wir jeden Abend raus und irgendwann haben wir auch die Restaurants gefunden, die billig und gut waren. Natürlich gab's auch den obligatorische Zickenkrieg am dritten Tag, aber den haben wir mithilfe der Lehrer friedlich beilegen können und zum Schluss hatten sich alle wieder lieb.

Geschlafen haben wir auch...im Bus, auf der Rückfahrt. 

 

Fazit von Marc-André: "Berlin ist fast so gut wie Duisburg!"  

Na, also: Daumen hoch!

Abschlussfeier der 10er stand unter dem Motto...

Haarbecker Schülertalent

Bilder von der Abschlussfeier der 10er ...

Aufführung der Theater AG

"Die 7 Raben" auf der Bühne des PZ

Aus Alt mach Neu – Die sieben Raben an der Haarbeck-Schule

 

Zu Beginn des Schuljahres startete die Theater-AG und schnell war klar, es sollte ein Märchen werden, aber weniger nach Gebrüder Grimm Manier als vielmehr eine neue Version nach unseren Vorstellungen. Auch Schneewittchen und Dornröschen schieden schnell aus, denn wir suchten ein Märchen mit Coolness-Potential. So entstand „Die sieben Raben-Reloaded“, eine Version, die das verstaubte Märchen in die Gegenwart und nach Neukirchen-Vluyn holte. Nach zahlreichen Neubesetzungen und vielen Lachern setzte in der letzten Januarwoche schließlich das Lampenfieber ein. Am Tag der Zeugnisausgabe begeisterten die Schauspieler in einer vollbesetzten Aula ihre Lehrer, Eltern und Mitschüler. Jeder wuchs während der Aufführung über sich hinaus und verlieh den einzelnen Charakteren einen besonderen Glanz, sodass die Leistung zu Recht mit einem großartigen Applaus des Publikums belohnt wurde.

 

Nicole Meyer, Marie Reuter

 

Hier einige Bilder von der Aufführung von P. Wessbuer:

Präsentationsabend mit vielen Gästen

Projekt "Zauberlehrling" des 7.Jahrgangs

Zu unserem Projektabend in der Schule kamen viele Eltern, ehemalige Schüler und unserer Lehrer um sich das Ergebnis unseres Projekttages an zu sehen.

Das Thema war die Ballade „Der Zauberlehrling“ von Johann Wolfgang von Goethe.

An dem eigentlichen Projekttag und im Deutschunterricht hatten wir dazu vieles vorbereitet. Die Gäste erlebten ein Rollenspiel, eine Zaubershow, ein selbstgedrehtes Video und noch einiges mehr. Im Nachbarraum konnte eine Ausstellung mit Miniaturbühnenbildern, Comics, Balladenheften, Zeitungsartikeln und Tagebucheinträgen zum Thema besucht werden. Netterweise hat die 10b für das leibliche Wohl gesorgt.

Marie Reuter

Kunstprojekt der 7a...

Die Klasse 7a von Frau Wessbuer hat im Kunstunterricht Halloween-Figuren plastisch gestaltet. Wirklich zum Fürchten sind sie nicht, aber wunderschön...

Eine Seefahrt...

Bericht von der Abschlussfahrt der 10B

„ Wir sind Abschluss“ lautete deutlich lesbar auf zwanzig grauen Kapuzenpullis das Motto der 10 B auf ihrer Abschiedsfahrt ans Ijsselmeer. Begleitet von den erfahrenen Sehbären Frau Trox und Herrn Kruß wurde ein Plattbodenboot gechartert, die ´Chateauroux´, Baujahr 1908, 25 Meter lang und achtzig Tonnen schwer, inklusive Selbstverpflegung und Bedienung der Schiffstechnik.

Dass auf dieser Fahrt das Kollektiv gefragt sein würde, wurde gleich zu Beginn erfahrbar, als sich heraus stellte, dass der Bus die Hafenstraße nicht befahren durfte und so alles Gepäck und die Berge an mitgebrachtem Proviant zum Schiff zu tragen waren, welches natürlich als letztes ganz am Ende der Mole vertäut lag. Aber niemand dachte daran, sich in Sonnenschein und salziger Meeresbrise die gute Laune verderben zu lassen, auch dann nicht, als die Viererkojen zu beziehen waren und sich die Erkenntnis breit machte, dass Seeleute vor hundert Jahren wohl Zwerge gewesen sein müssen.

Bevor der Anker gelichtet werden konnte, gab es noch eine Sicherheitseinweisung von Skipper Axel, die hauptsächlich davor warnte, den Schiffshund zu füttern, da die dadurch geförderten Ausscheidungen des Tieres von den Verursachern zu beseitigen seien, worauf hin sich selbst während des Bord- Grillabends jeder an die Regel hielt. Wären doch alle Verbote so einleuchtend.

Danach erläuterte die Matrosin Svinda den Landratten seemännische Begriffe, zeigte Fock, Klüver und Besam, ließ Schoten festmachen und aufwickeln, und als jeder den Eindruck erweckte, er würde jeden Morgen vor dem Frühstück erst mal 200 m² Segel setzen, konnte die Reise beginnen. Wo war nochmal Steuerbord?

Auf dem offenen Wasser wurde schnell klar, warum Skipper und Matrosin mit Mützen und dicken Rollkragenpullis ihre Arbeit versahen, der Wind gab sein Bestes, der Pott legte sich richtig schräg und der anfänglich von einigen Damen gewählte Look `bauchfrei` wurde bald zu den Akten gelegt. Mancher beneidete jetzt wohl den Schiffshund, dessen Fell eher an ein Schaf erinnerte.

Für die Nacht wurde der Hafen des geschichtsträchtigen Hoorn angelaufen und das gesellige Miteinander rückte in den Vordergrund, ungetrübt durch den Wetterbericht, der Windstärke neun bis zehn für den nächsten Tag in Aussicht stellte, wodurch Segeln unmöglich würde.

Der Sturm blies dann vom Morgen bis zum Abend, aber das schöne Städtchen Hoorn bot Möglichkeiten, den Tag auch anders zu gestalten. Kleine Gassen mit windschiefen Giebeln, prächtige, vom ehemaligen Reichtum kündende Fassaden im Zentrum, das bronzene Denkmal des Erstumrunders des gleichnamigen Kaps, mancher ließ sich auch begeistern durch die Entdeckung des örtlichen Lidl´s, der Schiffszwieback und Pökelfleisch ergänzen half. Gegen Abend klarte es auf, der Fahrt zum Heimathafen am nächsten Morgen schien nichts entgegen zu stehen, und ein wunderschöner Vollmond leuchtete zwischen Masten und Tauen über dem Hafen, was manch einem zu amourösen Gefühlen verhalf, die von der Klasse auf dem Nachbarschiff noch befördert wurden.

Am nächsten Morgen steuerte eine müde, aber zufriedene Crew das Schiff in einer steifen Brise zurück, wenn auch der eine oder die andere für Halsen und sonstige Manöver aus der Koje gescheucht werden musste. Im Hafen war dann niemand so glücklich wie Herr Kruß, der drei Tage erfolgreich den Glätteisen der Mädchen entkam. Wo war nochmal Steuerbord?

 

André Kruß

 

 

Donkenlauf

Die 6a war wieder dabei

Am Samstag, den 13.06.2015 fand wieder der jährliche Donkenlauf statt. Für die Haarbeckschule starteten dabei vier Schüler der Klasse 6 und liefen eine Strecke von 5km. Alle vier kamen gut gelaunt ins Ziel und belegten die Plätze 9 bis 12 in ihrer Altersgruppe. Herzlichen Glückwunsch!

Besuch in KZ Gedenkstätte

Klassen 10 in Kamp Vught in Holland

Am Donnerstag, den 08.01.2015, haben wir das „Nationaal Monument Kamp Vught“ mit allen 10er Klassen der Haarbeckschule in Holland besucht. Als wir ankamen, hatten wir noch ca. 10 Minuten Zeit und haben diese dazu genutzt, durch einen kleinen Wald zu einem See zu gehen. Die Gegend war sehr schön, trotz des schlechten Wetters.

 

Danach gingen wir in die Gedenkstätte und haben den Film „Wer hilft mir jetzt noch?“ gesehen. Wir erkannten in dem Film den vorher gesehenen See wieder. In diesem Film ging es um eine jüdische Familie, die in Deutschland wohnten und ihre Kinder in eine jüdische Familie nach Holland schickten, um sie vor den Nationalsozialisten zu schützen.  Nachdem die Nationalsozialisten auch in Holland einmarschiert waren, wurden die Juden dort gefangen genommen, abtransportiert und getötet.

 

In der darauf folgenden Führung haben wir als erstes ein Modell des Lagers gesehen. So konnten wir sehen, wie groß das Lager früher war. Anschließend wurden wir durch eine Baracke geführt, in der uns gezeigt wurde, wie die Gefangenen geschlafen und gegessen haben. Nachdem wir die Baracke besichtigt haben, sind wir zu einem Denkmal der 1269 Kinder, die abtransportiert wurden und in einem Vernichtungslager vergast wurden, gegangen. Das Krematorium konnten wir leider nicht besichtigen, da es renoviert wurde.  Am Schluß waren wir im Besinnungsraum. Hier hingen die Namen von 750 Menschen, die in dem Lager starben.

 

Alles in allem war der Ausflug interessant, obwohl sich einige von uns mehr erhofft hatten. 

Ponyreiten und Lamaärgern

Klasse 5 auf Tour zum Kennenlernen

Mit großzügiger Zuwendung unseres Fördervereins konnte die neue Klasse 5 im Oktober gemeinsam mit Klassenlehrer Kruß und der immer und überall unterstützenden Schulsozialarbeiterin Frau Freienstein ihre Kennenlern-Tage auf dem schönen Hötzenhof in Uedem verbringen. Das Wetter war gut, die Verpflegung reichlich und die Begleiter mit Schlafvorrat versehen. Schon bei der Ankunft war schnell klar, dass in den kommenden Tagen keine Langeweile aufkommen würde.

In den umliegenden Stallungen schnaubten, stampften und schüttelten ihre Mähnen über 100 Pferde, die Köpfe oft neugierig vorgereckt. Und überall durfte man hinein. Manchmal musste man auch. So mancher in Mathe Unordentliche hielt auf dem Weg zum Satteln über weite Strecken eine perfekte Gerade peinlich genau in der Mitte der Boxengassen ein.  Dann mussten die Tiere noch zum Reitunterricht geführt werden. Jeweils zwei kleine Menschlein rechts und links und ein Gebirge von Tier in der Mitte. Und wer schon mal am Kioskfenster  rempelt, hielt seine Schultern nun unter besonderer Kontrolle.  Glücklich in der Reithalle angelangt, konnte das Aufsteigen nur mit Hilfe zahlreicher Stühle bewerkstelligt werden   (die peinlicherweise auch die Lehrer benutzen mussten).  Für die Kleineren wollte man bald schon nach einer Leiter fragen. Ponys auf dem Weihnachtsmarkt sind doch was anderes. Und schließlich stolz im Sattel angelangt flossen hier und da im Angesichts der unverhofften Höhe sogar ein paar Tränen. Aber mit Trost und Anfeuerung durch Mitschüler und Lehrer und unter dem strengen Regiment der Reitlehrerin brachten es am Ende alle sogar bis zum Traben. (Die Kollegin könnte man sich gut im Unterricht der Hauptschule vorstellen, gerne in Klasse 8 oder 9 )

In der freien Zeit konnte das Gelände erkundet werden und ein jeder kam auf seine Kosten. In der Spielscheune, in der Sprungscheune, in der Kletterscheune. Stroh kann viel Spaß bereiten, ganz ohne Strom. Beim Kaninchenknuddeln, Ponystriegeln, Ziegenfüttern oder Lamaärgern. Und dazu die Erkenntnis machen, dass das mit dem Spucken keine Legende ist.

Lagerfeuer, Stockbrotbraten, Spielen, Wandern und Reiten, nächtens auf dem Zimmer Blödsinn quatschen. Da wurde selbst der Unterricht ohne großes Murren absolviert , der sich um die Erarbeitung eines Regelwerkes für den guten Schulalltag drehte.

Bleibt die Hoffnung, dass neben den vielen Erinnerungen auch dieser Teil der Fahrt den Schülern im Gedächtnis haften wird.

André Kruß

„Fake oder war doch nur Spaß“

150 Schülerinnen und Schüler der Haarbeckschule und der Theodor-Heuss-Realschule haben am Freitag. 12. September hautnah erlebt, wie Mobbing und Cyber-Mobbing das Leben junger Menschen einschränken und verändern kann.

 

Bei einer Theaterveranstaltung des Berliner Tournee-Theater Radiks in der Kulturhalle gab es anschauliche und eindrückliche Einsichten in die Welt des Cyber-Mobbings im World-Wide-Web. Das Ensemble Radiks brachte den Themenkompley ausdrucksstark auf die Bühne. Den Schauspielerinnen und Schaupspielern gelang es, die Sprache der Schüler zu sprechen und das Stück authentisch wirken zu lassen.

 

In dem Theaterstück träumt die siebzehnjährige Lea träumt davon, Sängerin zu werden. Als sie schließlich in eine Casting-Agentur aufgenommen wird, weckt das den Neid einiger Mitschülerinnen und Mitschüler. Erste Sticheleien und Ausgrenzungen beginnen, und schließlich weiten sich Mobbing-Attacken auch auf diverse Netzwerk-Portale aus, unter anderem Facebook und Schüler-VZ. Lea wehrt sich zunächst gegen die Kommentare und Lügen, postet ihrerseits Kommentare und stellt unter anderem einen von ihr verfassten Rap-Song gegen die Mobber online.

 

Die Theatervorstellung wurde angeboten vom Arbeitskreis „Offene Kinder- und Jugendarbeit“, in dem die Jugendzentren in Neukirchen-Vluyn (Jugendzentrum Klingerhuf, CVJM, Jugendhaus P23), das Stadtteilbüro Treff 55, der Stadtjugendring, der Streetworker, die Schulsozialarbeiterinnen, die Stadt Neukirchen-Vluyn und das Jugendamt des Kreises Wesel vertreten sind.

 

Quelle: Gerhard Patzelt für den Kreis Wesel

 

Zum letzten Mal neue 5er

Ein historischer Tag mit bitterem Beigeschmack

Eine Schultüte mit allerlei Nützlichem und Schönem zum ersten Schultag an ihrer neuen Schule bekamen die neuen Schülerinnen und Schüler vom Vorstand des Fördervereins zur herzlichen Begrüßung überreicht.

Sechs Jahre wird die Klasse die Haarbeckschule jetzt noch für eine gute Vorbereitung aufs Leben nutzen können. Während Klassenlehrer Herr Kruß den Kindern die neuen Räumlichkeiten zeigte, erläuterte Schulleiter Herr Henn den Eltern die besonderen Rahmenbedingungen, Chancen und Möglichkeiten der Haarbeckschule.

Action im Sportunterricht!

Videos vom Parcourtraining der Klasse 9

Herr Kortwig macht mit der Klasse 9 jetzt Trainings in der Freestyle-Sportart "Parcouring". Hier die ersten bewegten Bilder...

Tag der offenen Tür

Am Freitag, den 24.01. ist Infotag

Die Haarbeck-Schule lädt alle Eltern und Erziehungsberechtigte zusammen mit Ihren Kindern zu einem Tag der offenen Tür am Freitag, 24.1.2014 in der Zeit von 11.45 Uhr bis 13.15 Uhr ein.
Die Schülerinnen und Schüler können an verschiedenen Unterrichtsangeboten teilnehmen. Die Eltern haben während dieser Zeit die Gelegenheit, sich das Schulgebäude anzusehen und können sich über die Bildungsgänge und Angebote der Hauptschule näher informieren.

Klassenraum neu gestylt

7a mit coolem Wandbild

"Bring it on the dancefloor!" Zu diesem Thema gestalteten die Schülerinnen und Schüler der Klasse von Herrn Pickers Beinpaare auf der Tanzfläche. Jede/r durfte ein Paar Beine selbst gestalten und sich als Modedesigner/in für eine angesagte Klamotte betätigen. Die besten Ergebnisse wurden zu einem Wandfries zusammengestellt...

Klassenfahrt nach Köln

Geschlafen wird später

Auf der Stadtrallye machten die Teams Fotos mit Touristen von drei verschiedenen Kontinenten auf der berühmten Domplatte, sie erkundeten die Bedeutung von 4711 und LV sowie die Stufen des Kölner Doms. Sie brachten in Erfahrung, wie teuer eine Rikschatour zur Jugendherberge ist und gingen abends ins Cinedom, um sich "White House Down" reinzuziehen. Zuvor überquerten sie noch Rhein und Autobahn per Seilbahn ("Mist, das wackelt ja...!") und am nächsten Tag stand eine Backstagetour durch die MMC TV-Studios an, wo Sendungen wie "Alle auf den Kleinen", "DSDS" oder "Unter uns" produziert werden.

Dann gings natürlich zum Shoppen auf der Hohen Straße und am Abend gabs Disco und eine Supertalentshow vom Feinsten...Ach ja: Geschlafen wurde dann doch noch in der letzten Nacht, fast 5 Stunden!

Sozialtraining auf dem Klingerhuf

Miteinander lernen

Die Klasse 7a beim Memoryspiel "Was ich am liebsten mag...". Sich besser kennen lernen heißt auch: sich schätzen lernen. Diese Erfahrung machten die Schülerinnen und Schüler in einem bunten Mix aus Gesprächen und Aktivitäten während des Sozialtrainings.
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