Haarbeck-Schule
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Zuletzt aktualisiert: 12.10.2017 - 06:07 Uhr

15. - 19. Mai 2017

Klassenfahrt der 9a nach Nürnberg

Um das schon mal vorwegzunehmen:

 

Jede Menge Spaß? Yes! Lehrreich? Yes! Alle gesund wiedergekommen? Yes!

Alle einigermaßen ausgeschlafen? Yes! Unendliche viele Kilometer zu Fuß unterwegs gewesen? Yes! Was blieb uns auch anderes übrig?! Wer Frau Pautzke kennt, stellt hier keine weiteren Fragen!

Doch nun zu ein paar Details:

 

15. Mai 2017 – Zugfahrt, Ankunft, erste Stadterkundung

 

Die Zugfahrt mit dem ICE von Duisburg nach Nürnberg lief bemerkenswert unspektakulär. Es wurden jede Menge Süßigkeiten vertilgt und schon waren wir da. Das A&O Hostel ist nur wenige hundert Meter vom Bahnhof entfernt. Die Zimmereinteilung war schnell und ohne irgendwelche Diskussionen vorgenommen. Das Abendessen, das wir immer im Hostel eingenommen haben war nicht ausgefallen aber absolut ausreichend. Danach ging es zu einem ersten Erkundungsgang einmal quer durch die Innenstadt von Nürnberg bis zur Burg. Von dort hatte man eine fantastische Aussicht, insbesondere bei dem guten Wetter, das uns die ganze Woche erhalten blieb. (C.Pautzke)

 

16. Mai 2017 – Erlebnisstadtführung, Stadionbesuch beim 1. FC Nürnberg

 

Wenn bei einer Bullenhitze die Schülerinnen und Schüler der 9a überhaupt nicht so richtig bemerkt haben, dass sie zwei Stunden bergauf, bergab gewandert sind, dann muss was funktioniert haben. Zwei Stunden, die mit einem bunten Strauß aus Ständegesellschaft, taktischer Kriegsführung und alltäglichen Leben befüllt waren verflogen wie im Flug. So wurde in einem spontanen Schauspiel eine zentrale Freisprechung nachgestellt oder die Erstürmung der Kaiserburg geprobt. Die meisten Schülerinnen und Schüler bemerkten höchstwahrscheinlich nicht mal, dass sie was gelernt hatten. (B.Stobrave)

 

Am Nachmittag fuhren wir zum Stadion. Wir gingen ins Gefängnis. Ins Gefängnis kommen normalerweise die betrunkenen Hooligans. Als nächstes gingen wir nach draußen. Leider durften wir nicht auf den Rasen, da der Greenkeeper den Rasen gerade aufbereitete. Wir durften uns aber auf die Trainerbank setzen und uns wurde noch viel über die Geschichte des Stadions erzählt. Als nächstes besichtigten wir die Kabinen der Mannschaften und der Schiedsrichter. In der Schiedsrichterkabine gab es sogar einen Kühlschrank mit Bier. Danach gingen wir noch in verschiedene Logen und schauten uns auch dort alles genau an. (L.Bittermann)

 

17. Mai 2017 – Reichsparteitagsgelände, Dokumentationszentrum, Spielzeugmuseum

 

Da wir zeitig mit der Straßenbahn angereist waren, hatten wir Gelegenheit das ehemalige Reichsparteitagsgeländer der Nationalsozialisten laufend in seinen Dimensionen zu erfassen. Es ist gigantisch und gibt einem einen ersten Eindruck von dem Größenwahn Hitlers. In dem angegliederten Dokumentationszentrum erwartete uns ein moderiertes Programm zum Thema „Jugend zwischen Anpassung und Widerstand“. (C.Pautzke)

Als wir ankamen warteten wir kurz und dann ging es auch schon los. Wir sahen zunächst Bilder von Hitlers Bauwerken. Im Anschluss daran wurden wir in Gruppen eingeteilt und gingen dann in verschiedene Räume der Ausstellung, in denen wir jeweils unterschiedliche Fragebögen ausfüllten. Wir bekamen dafür 20 Minuten. Anschließend trafen wir uns wieder im ersten Raum der Ausstellung. Die erste Gruppe präsentierte ihre Ergebnisse und so machte es jede Gruppe in jedem weiteren Raum. Danach gingen wir in einen Seminarraum, der normalerweise nicht zugänglich ist. Wir bildeten drei Gruppen, die jeweils ein Bild mit einer Frage bekamen und erarbeiteten Ergebnisse. Diese präsentierten wir den anderen. Im Anschluss guckten wir einige Filmszenen aus einem Film über die Hitlerjugend. Wir wurden dann mit viel Lob verabschiedet und fuhren wieder in die Innenstadt (F.Tellner).

 

Am Nachmittag ging es dann ins Nürnberger Spielzeugmuseum, dieses Mal ohne Führung, dafür aber mit einem Spielplatz, der von dem einen oder anderen „Spielkind“ in der Klasse ausgiebig genutzt wurde. (C.Pautzke)

 

18. Mai 2017 – Shoppen, bis das Geld alle ist, Turm der Sinne

 

Am Donnerstagvormittag hatten wir drei Stunden Zeit durch die Stadt zu laufen, um die Stadt selbst zu erkunden und shoppen zu gehen (Anmerkung von Frau Pautzke: Montagabend, Dienstagabend und Mittwochabend wurden die Schülerinnen und Schüler durch jeden Winkel von Nürnberg „gejagt“ und konnten sich dann selbst gut orientieren; wie gesagt, wir haben zahlreiche Kilometer zurückgelegt!). In Nürnberg gibt es eine große Vielfalt von Läden, die es in den Kleinstädten nicht gibt. Die meisten Läden gibt es in der Altstadt. Für Leute, die gerne Fanartikel von Serien, Filmen, Mangas und Animes mögen, gibt es zwei Läden. Am Anfang der Altstadt gibt es einen Comicladen mit drei Etagen. Der Bereich im Erdgeschoss ist ein kleiner Manga und Comic Fachhandel. Oben sind Film- und Serienartikel. Im Keller sind Sachen für Live Rollenspiele und Modellbau. Die Straße weiter entlang gibt es zahlreiche Fastfood Restaurants. Einen „EMP Shop“ gibt es dort auch und gegenüber liegt „Lash“. „Lash“ ist ein Geschäft, wo es Pflegeprodukte gibt, die Fairtrade hergestellt wurden. Es gibt auch ein kleines Einkaufszentrum mit Geschäften wie „New Yorker“, „Elbenwald“ und viele weitere. Etwas entfernt von der Altstadt gibt es einen British-American-Shop (Anmerkung von Frau Pautzke: Dort gab es die tollsten amerikanischen Süßigkeiten!). Das sind nicht alle Geschäfte, aber diejenigen, die am meisten herausgestochen haben. (B.-K.Stevens)

 

Donnerstag um 14:30 betraten wir das Museum „Turm der Sinne“. Zuerst wurde die Klasse in zwei Gruppen aufgeteilt. Dann wurden wir von optischen Täuschungen „unterhalten“. Danach machten wir noch Geschmacks- und Riechproben. (S.Mahmuti)

 

19. Mai 2017 – Abreise, Rückfahrt

 

Die Rückfahrt war bis zum Umstieg in Köln eine ganz normale Zugfahrt. Zugegeben ich habe die Hälfte der Fahrt geschlafen! (Anmerkung von Frau Pautzke: Du warst nicht der Einzige!)  Nach ein paar Stopps, zum Beispiel am Hauptbahnhof Frankfurt am Main, kamen wir am überfüllten Bahnhof mit reichlich Verspätung in Köln an. Wir kamen einfach nicht vom Bahnsteig runter, da gleichzeitig zwei Züge angekommen waren und eine Rolltreppe nicht funktionierte. So haben wir die erste Regionalbahn nach Duisburg verpasst. Mit sehr großer Verspätung in Duisburg angekommen verabschiedeten sich alle und ich suchte meinen Opa, der, wie ich dann erfuhr, wieder nach Hause gefahren war und ich nicht mehr wusste, wie ich nach Hause kommen sollte. Zum Glück habe ich Frau Pautzke „getroffen“ und Frau Pautzke nahm mich mit und brachte mich nach Hause. (F.Prinz)

 

Und hier noch ein „Highlight“: Im Aufzug stecken geblieben

 

Am Donnerstagabend sind Luis, Laura, Jenny und noch ein Mädchen im Aufzug des A&O Hostels stecken geblieben. Es war eine sehr aufregende Erfahrung. Aber am Besten war, dass Luis einzige Sorge eine kalte Cola war und Frau Pautzke vor dem Aufzug noch ihren Pudding gegessen hat. (L.Brüninghaus)

 

Die Abende und Nächte (zensiert!)

 

Auch die Abende waren schön. Wir hatten viel Zeit, um abends vielleicht noch nach oben auf die Dachterrasse in die Bar zu gehen oder auf dem Zimmer rumzuhängen. Um zehn Uhr war es Zeit aufs Zimmer und dann ins Bett zu gehen. Um diese Zeit gingen die Lehrer rum und guckten prüfend. Um elf Uhr wurde so manchem Besuch der Jungen auf dem Mädchenzimmer durch einen weiteren Besuch der Lehrer ein Ende gesetzt. Natürlich war das nicht erlaubt. (N.Slütters)

 

Trotzdem musste keiner morgens um sechs zum „Strafjoggen“ antreten. Das hat Frau Pautzke ganz alleine hinter sich gebracht. Beim „Strafliegestütz“ haben vor allem Herr Mascia und Luis H. ihre Kräfte unter Beweis gestellt, was Luis sogar ein Freigetränk auf Kosten des Hauses eingebracht hat. (C.Pautzke)

 

 

Zum Abschluss:

 

Es war mir eine kolossale Freude mit euch, den Schülerinnen und Schülern der Klasse 9a auf Reisen zu gehen. Ich bin stolz darauf, dass ihr euch auf diese Klassenfahrt mit teilweise sehr anspruchsvollem Programm eingelassen habt. Ich bin stolz auf euch, weil ihr alle extremes Durchhaltevermögen unter Beweis gestellt habt. Kein Weg war euch zu lang, keiner hat gejammert! Ich bedanke mich außerdem ganz ausdrücklich für die tolle Reisebegleitung von Herrn Mascia und Herrn Stobrave. So viel Unterstützung ist nicht selbstverständlich. Und nicht zuletzt hatte Herr Lafci Anteil am Gelingen der Klassenfahrt. Der ein oder andere Eintritt, die ein oder andere Straßenbahnfahrt wurde von einem Preisgeld finanziert, das die Klasse im Kunstunterricht für ein Projekt gewonnen hatte. (C.Pautzke)

 

 

 

 

Abschluss 2016

Frau Jacks, Herr Lafci und Herr Bergmann bereiten ein buntes Programm aus musikalischen Aufführungen, Sketchen und Präsentationen vor. Besonders gut kamen die Percussion-Performance der 5er, der Film „Die Jugend von heute“ und der Auftritt der drei Popdiven Libuneta, Sandy und Marie an. Schulleiter Herr Henn hielt eine Rede, in der er die Zukunftsperspektiven der Abgänger mit gewohnt souveränem Blick über den Tellerrand der Schule hinaus vorsichtig optimistisch betrachtete. Verschmitzt schloss er mit einer Aufmunterung an die „Head-Down-Generation“ doch wenigstens ab und an mal zu riskieren, was Mut machen könne: „Kopf hoch!“

Dann erhielten die Abschlussschüler endlich ihre Zeugnisse aus der Hand der drei Klassenlehrerinnen Frau Holtorf, Frau Tripp und Frau Trox. Deren Verdienste wurden von Klassensprechern und Schulleiter besonders hervorgehoben, aber auch die Klassenleiterinnen der zurückliegenden Jahre, Frau Dierks und Frau Tröger, sowie die zahlreich anwesenden Fachlehrer wurden für ihre Verdienste um den Schulerfolg der 10er gelobt.

Zum Ausklang gab es im Forum der Haarbeck-Schule noch einen kleinen Umtrunk mit Imbiss, den Schüler der Klasse 9 mit Frau Christ vorbereitet hatten. Bei dem herrlichen Wetter natürlich mit weit zum Schulhof geöffneten Türen: Ein angemessen würdiger Rahmen für die festlich gekleideten und stolzen Schülerinnen und Schüler, die nicht nur an diesem Tag im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit standen.

 

Einen Bericht von der Abschlussfahrt der 10B aufs Ijsselmeer findet man HIER...

Karneval an der Haarbeckschule

Am Karnevalsfreitag bekamen die Klassen 5 und 6 Besuch von der Karnevalsgesellschaft Blau-Weiße-Funken Neukirchen-Vluyn. Die kleinen Fünkchen und auch die Gardekinder wirbelten mit viel Schwung durch unser Forum, schlugen Flick-Flacks und bauten menschliche Pyramiden. Mit dabei auch Pia und Jasmin aus der 6. Klasse.
Das war wirklich super. Vielen Dank für den Auftritt, und nochmal ein dreifach-kräftiges HELAU!

 

P. Wessbuer

Wieder 2. Platz bei "Jugend forscht"!

Rund 400 Schüler trafen sich am Dienstag, 11.03.14 beim Regionalwettbewerb „Jugend forscht/Schüler experimentieren“ in Krefeld. Unter ihnen auch 12 Schüler der AG-Naturwissenschaften der Haarbeckschule. Insgesamt reichten die Haarbeckschüler 6 Projekte ein.

Bild 1: Mit einem 2. Preis belohnt: Felix Prinz und Samed Mahmuti (6a).  Sie beschäftigten sich mit dem Gebiet der Elektrochemie und versuchten eine möglichst effektive Batterie zu basteln. Die  Präsentation überzeugte die Jury so sehr, dass beide mit einem zweiten Preis belohnt wurden.

 

Bild 2: Jan-Sören Ritthoff, Dustin Draeger und Florian Wolf-Maas (6a) waren ebenfalls zum zweiten Mal in Krefeld mit dabei. Sie fragten sich, welche Eigenschaften Kunststoffe besitzen. Sie untersuchten das Verhalten unterschiedlichster Kunststoffe bei Feuer, Hitze und anderen physikalischen Einflüssen. Obwohl diese Dreiergruppe von der Jury intensiv befragt wurde, hatten sie viel Spaß in Krefeld.

 

Bild 3: Zum ersten Mal dabei waren Laura Brünninghaus, Mihriban Saydam, Jenny Conrad, Berit-Kim Stevens (6a) und Ivan Seibel (6b). Laura, Jenny und Mihriban untersuchten und beeinflussten das Pflanzenwachstum. Bohnenpflanzen und Kresse waren ihre bevorzugten „Forschungsobjekte“.

 

Bild 4: Berit wollte herausfinden, ob Heilkräuter und Heiltees ihren Namen verdienen. Sie fand heraus, dass Salbei tatsächlich eine Wirkung gegen Bakterien hat und es tatsächlich angebracht sein könnte, bei Halsschmerzen Salbeitee zu trinken.

 

Bild 5: Ivan Seibel startete als Einzelkämpfer in der Sparte Physik. Sein Thema lautete „U-Boote, Taucher und das Archimedische Prinzip.“ Auch er musste sich intensiv mit der Jury und den Besuchern auseinandersetzen, die sich für die Funktionsweise seines aus Plastikflaschen selbst gebauten „U-Bootes“ interessierten.

 

Bild 6: Mit mehrjähriger Erfahrung bei „Jugend forscht/Schüler experimentieren“ startete Nathalie Eßer (9a). Dieses Mal bekam sie Verstärkung durch ihre Schwester Jeanny (10B). Während die anderen Gruppen in der Sparte „Schüler experimentieren“ für Schüler/innen bis 14 Jahren starteten, versuchten die beiden sich in der Königsklasse und starteten bei „Jugend forscht“. Sie beschäftigten sich mit dem anspruchsvollen Thema „Organische Chemie im Alltag“. 

 

Bericht: Mario Mascia


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