Haarbeck-Schule
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Haarbeck-Schule
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16.11.17 Elternsprechtag 15.00 - 19.00

...so viele Besucher waren seit 2005 schon auf unserer Homepage!

Zuletzt aktualisiert: 12.10.2017 - 06:07 Uhr

... Neuigkeiten, Berichte und Geschichten von der Haarbeck-Schule gibt's immer aktuell hier. Mehr Berichte findet ihr per Click auf die Untertitel in der Navigationsleiste links...

News & Storys

Tödlicher Unfall schockt Schüler und Lehrer

Am Samstag um 22:30 Uhr kam es zu einem schweren Unfall in Neukirchen-Vluyn auf der Krefelder-Straße, bei dem ein Wagen von der Fahrbahn abkam. Der 18-jährige Fahrer und seine gleichaltrige Beifahrerin starben noch an der Unfallstelle. Die beiden hinteren Insassen, 18 und 19 Jahre alt, überlebten schwer verletzt diesen Unfall. Der Wagen raste zunächst nach rechts in einen Grünstreifen, wurde dann zurück nach links geschleudert und prallte mit der Beifahrerseite gegen einen Baum. Das Auto wurde durch den Aufprall so stark verformt, dass alle vier Insassen eingeklemmt wurden. Der Fahrer wollte eigentlich ein Auto überholen, kam aber mit dem Wagen von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Baum. Die Überlebenden kamen zunächst auf die Intensivstation, von der sie nach drei Tagen auf eine normale Station verlegt werden konnten.

Der Fahrer und die Beifahrerin waren aktuelle bzw. frühere Schüler des Julius-Stursberg-Gymnasiums in Neukirchen-Vluyn. Das JSG trauert mit den Angehörigen seiner verunglückten Schüler.

Das schreckliche Ende einer Türsteherin

Das schlimmste Erlebnis, das ich je in der Schule hatte, war, dass sich meine Freundin Michelle  in der Klasse den Finger gebrochen hat. Wir waren in der Klasse und warteten  auf einen Lehrer. Michelle und ein paar andere Schüler gingen zur Tür, um nachzuschauen, ob der Lehrer schon unterwegs wäre. Michelle  lehnte sich an den Türrahmen an und hielt sich dort fest. Sie beugte sich vor, in den Klassenraum hinein. Als Philippe sah, dass ein Lehrer um die Ecke kam, rannte er vom Flur in die Klasse und knallte die Tür zu. Mit Entsetzen sah ich, dass Michelles Finger in der Tür eingeklemmt war. Sie fing an zu schreien und zu weinen. Ich rannte mit ihr in den Sani-Raum. Eine Lehrerin schickte uns zum Klo, um erst mal das Blut abzuwaschen.  Wir machten das Blut von dem Finger weg. Wir gingen wieder in den Sani-Raum  und dort wurde der Finger verbunden. Michelle  hatte weiterhin so große Schmerzen, dass ihre Mutter angerufen werden musste. Die Mutter kam sehr schnell zur Schule und holte sie ab und brachte sie ins Krankenhaus. Dort stellten die Ärzte fest, dass der Finger gebrochen war.  Am nächsten Tag kam Michelle mit einem großen Verband zur Schule.

 

Cassandra Schubert

Sternschnuppen in der Nacht

In der Nacht am 12.08.2015 hat man zwischen 2 und 4 Uhr einen Sternschnuppen Regen gesehen. Mit ungefähr 60 Kilometern pro Sekunde also 200.000km/h waren sie recht schnell. In der Nacht konnte man ca. 30 Sternschnuppen in der Stunde am Himmel beobachten. Sternschnuppenregen werden auch Perseiden genannt.

Wie es dazu kam? : Vom Kometen 109P/Swift-Tuttlen haben sich Stückchen abgelöst und sind beim Eintritt in die Erdatmosphäre verglüht. „Der Sternschnuppenschauer kommt  dadurch, dass die Erde durch die Flugbahn des Kometen hindurch fliegt", erklärt Astronom Michael Hänel. Leider konnten wir nichts sehn wegen der Wolken. „Wir haben den Wecker gestellt und sind ganz umsonst aufgestanden“, erzählt Jonas aus der 9b.

 

Jonas Prinz, Ricardo Grabe und Ömer Yilmaz

Einen Doktorhut gibts noch nicht für unsere Schüler, aber ein Abschlusszeugnis für die meisten...

Zukunftspläne unserer Abschlussschüler

 

Wir von der Schülerzeitung haben ungefähr 40 Schüler gefragt, was sie nach der Klasse 10 machen wollen. Schule oder Ausbildung?

33 von den Befragten wollen die Schule weiter  besuchen um einen höheren Abschluss  zu schaffen.

Sieben von den Befragten wollen eine Ausbildung machen.

Viele Berufswünsche wurden genannt, die die Schüler als Ziel vor Augen haben (z.B. Fliesenleger, Erzieher, Kosmetikerin, Friedhofsgärtner).

 

 

Eine Schülerin hat eine Ausbildungsstelle zur Automechatronikerin.

Ein Mädchen aus der 10 hat uns mitgeteilt, dass sie eine Ausbildung zur Automechatronikerin machen will. Sie hat  schon, seit sie klein war, Spaß an Autos, was sich bis heute nicht verändert hat. Informationen über die Ausbildung hat sie durch die zwei Wochen Praktikum in einem Ausbildungsbetrieb, in dem  sie jetzt auch ihre Ausbildung machen wird. Ihre Ausbildung dauert 3,5 Jahre. Sie braucht für die Ausbildung einen Haupt- oder Realschulabschluss. Der Betrieb, in dem sie ihre Ausbildung machen wird, befindet sich in Moers. Die wichtigste Voraussetzung ist Teamfähigkeit.  Wir haben sie gefragt, was sie mit ihrem ersten Ausbildungsgeld machen möchte. Sie antwortete, dass sie es sparen möchte.

 

Eine von unserer Schule will Kinderpflegerin werden.

Wir haben noch jemanden gefragt, die später eine Ausbildung zur Kinderpflegerin machen will. Durch mehrere  Praktika im Kindergarten  hat sie diesen Beruf kennengelernt und möchte ihn auch erlernen. Im Internet hat sie sich über den Beruf informiert. Sie hat heraus gefunden, dass die Ausbildung 3 Jahre dauert.  Sie braucht den Hauptschulabschluss für diesen Beruf.  Sie geht zum Herman-Gmeiner-Berufskolleg, nachdem sie die Schule hier beendet hat. Sie möchte mit ihrem ersten Ausbildungsgehalt shoppen gehen. Ihrer Ziele in der Zukunft: Sie möchte sich von der Kinderpflegerin weiterbilden zur Erzieherin.

Noch ein Mädchen aus der 10 möchte jetzt noch weiter zur Schule gehen und dann Bankkauffrau werden. Sie hat uns erzählt, dass sie selbst auf diesen Beruf gekommen ist. Sie hat sich im Internet und in einer Bank erkundigt. Die Ausbildung dauert  3 Jahre. Sie  braucht den Realschulabschluss und das Fachabitur.  Die Voraussetzung für den Beruf ist eine gute Mathe-Note und allgemein ein  gutes Zeugnis. Sie geht nach ihrem Abschluss zur Gertrud–Beumer-Berufsschule in  Duisburg. Ihr erstes Ausbildungsgehalt wird sie zum Shoppen ausgeben und den Rest sparen. Ihr Plan für die Zukunft ist als Bankkauffrau  zu arbeiten. 

 

 

 

Mein erstes Fotoshooting

 

Der Klingerhuf ist ein Jugendzentrum in Neukirchen. Dort werden regelmäßig besondere Aktionen ins Leben gerufen. An einem Wochenende wurde folgende Aktion geplant: Wir mussten uns ein Lied aussuchen und dazu überlegen, was für Bilder man zu dem Lied machen könnte. Dann haben wir uns die Ideen auf ein Blatt geschrieben und uns schon entsprechend mit Klamotten, Haarglätter und Kosmetiksachen gestyled. Danach sind wir zur Hundertwasser Schule gegangen und haben dort schon ein paar Fotos von uns gemacht. Die dort anwesende professionelle Fotografin hat uns erlaubt, auch mal selbst Bilder von uns zu machen. Am nächsten Morgen haben wir besprochen, wie es weiter geht. Nun sind wir nach draußen gegangen und haben dort weitere Fotos von uns gemacht. Danach haben wir uns alle Bilder angeschaut und haben uns gefreut, dass die Bilder so schön geworden sind. Anschließend haben wir Termine besprochen, wann und wo die Bilder ausgestellt werden. Und zum 17.01.15 wurden wir in die Stadtbücherei Neukirchen eingeladen. Dort haben wir nochmal alle Fotos besprochen und die Bilder zugeschnitten. Zum 20.01.15 wurden wir noch mal dort eingeladen und haben besprochen, wie die Bilder hängen und wie sie ausgestellt werden sollen.

Die Ausstellung hat im Neukirchener Rathaus stattgefunden. Die Bilder sind sehr schön geworden. Wir waren dort bei der Ausstellung und der stellvertretende Bürgermeister war auch dort und hat eine kleine Rede gehalten. 

Tim - fast and furious...

 

Ich fahre seit fünf Wochen Kart. Es ist ein Nervenkitzel im einem Kart zu sitzen, das bis zu 70km/h fahren kann. Es besteht eigentlich keine große Gefahr, sich zu verletzten, da alles sicher ist. Links in dem Kart ist das Gaspedal und rechts die Bremse. Viele Anfänger machen Fehler, indem sie beides gleichzeitig treten. Dadurch verliert man sehr viel Zeit und es kann im Rennen negative Auswirkungen haben. Die Regeln sind hart, aber durchschaubar, es sind die gleichen wie in der Formel 1. Man muss um Rennen zu fahren Zeiten von unter 40 Sek. pro Runde haben, sonst hat man keine Chance. Du musst aufpassen auf andere, wenn sie neben dir sind. Wenn die gelbe Leuchte angeht, muss man langsam fahren und man darf keinen mehr überholen, weil das gefährlich ist für die Rennposten und für dich. Ich bin ein Kartfahrer, der Talent hat, sagen viele zu mir. In Weeze ist die Kartbahn in einer Halle. Im Sommer fahre ich auch draußen Kart. Da können die Karts bis zu 120 km/h  fahren. Die Strecken sind draußen viel größer. Die Strecke in Weeze ist 460 Meter lang.

Tim Büttgen

Schüler der 8a gingen freiwillig am Wochenende ins Theater

 

Am 06.12.2014 waren 5 Schüler aus der Klasse 8a im Theater in Düsseldorf. Wer macht denn so was? Samstags? Am Wochenende? Freiwillig?

Na, wir eben. Und es hat sich echt gelohnt:

 

Das Programm hieß Tschick und es war der Hammer. Die Klasse 8a hat in der siebten Klasse auch die Lektüre von Tschick gelesen, das Theater war aber viel besser. Es traten nur zwei Schauspieler und eine Schauspielerin auf, die aber über sieben verschiedene Rollen gespielt haben. Der Schauspieler, der die Hauptrolle von Mike Klingenberg hatte, hat fast das ganze Buch als Text gehabt, das muss erst mal einer schaffen.

Am besten fand ich den Schauspieler, der den Andre Tschitschaschow gespielt hat, auch genannt Tschick. Er hat einen witzigen und humorvollen Charakter gehabt. Mike Klingenberg ist sozusagen ein Außenseiter, er würde auch gerne einen Spitznamen haben wie alle anderen. Mike hatte mal einen Spitznamen in der fünften, aber das war ein blöder Spitzname, oder wollt ihr einen Spitznamen haben der Psycho heißt? Auf jeden Fall war es im Theater richtig cool, weil die da richtig witzige Sachen gemacht haben z.B. haben die da eine richtige Wasserschlacht  gemacht und die haben auch mit Kunstblut gearbeitet, als sie sozusagen eine Kuh angefahren haben ist da so eine Blut Tüte auf den Boden geschmissen worden und das Blut ist dann bis in die erste Reihe gespritzt, das war richtig witzig aber auch gleichzeitig ekelhaft. 

Das Theaterstück hat ungefähr 90 Minuten gedauert, aber insgesamt waren wir gefühlte 2 Stunden im Theater, aber dafür hat es sich auf jeden Fall gelohnt. Ich kann jedem empfehlen diese Lektüre von Tschick zu lesen, oder das Theaterstück  zu sehen wenn es noch mal laufen sollte. 

Bericht von Jaline Winkel, 8a

 

 

Baumaßnahmen an unserer Schule

 

In den Ferien sind Brandschutz-Verbesserungen vorgenommen worden.

Es wurden 3 neue Nottreppen gebaut, dazu wurden  im Gebäude neue Brandschutztüren eingebaut.

Drei unserer Redakteure vor der neu errichteten Brandschutztreppe

Wir haben Schüler befragt, was sie von den Baumaßnahmen halten. Viele Schüler der 9A sagen, dass die Notausgänge  unnötig sind. Aber jeder der Schüler wusste auch, dass die Notausgänge uns das Leben retten können, und daher der Umbau der Schule für die meisten positive, aber auch negative Seiten hat.

Wünsche der Schüler

 

Die Schüler haben sich bei der Umfrage gewünscht, dass sie von dem Geld, das da ausgegeben wurde, lieber andere Verbesserungen  in der Schule gehabt hätten. Genannt wurden: Mehr Bänke zum Sitzen, ein eigener Kiosk, eine Verbesserung der Toiletten,  ein eigener Sportplatz und ein paar neue Computer.

 

Leider war das Geld aber ausschließlich für Brandschutzmaßnahmen zu verwenden, für die seit dem Flughafenbrand in Düsseldorf strengere Bestimmungen gelten.  

 

„Loomen“ ist das Stricken von heute

 

„Zwei rechts-zwei links-eins fallen lassen!“mit Wolle und Stricknadeln war gestern. Heute benötigt man: Kleine Gummiringe in den verschiedensten Farben und Ausführungen, zwei Stifte oder andere Hilfsmittel und…die Klasse 8bmit Klassenlehrerin Frau Schlüter. Schon kann´s losgehen. Statt Schals stricken, Mützen häkeln oder Deckchen klöppeln werden nicht nur Armbänder oder Schlüsselanhänger „geloomt“. Am Ende der Kunst-Doppelstunde hätten wir eine Ausstellung mit unseren Werken ausrichten können!!! Danke an die Schüler und Schülerinnen, die ihre Loombänder und ihr Wissen spendiert haben.

 

Und du: Heute schon geloomt?

 

Vorbereitung auf internationale Wettkämpfe:
Ben Becker trainiert im Olympiapark Berlin

 

Ben ist Fechter und darf im Juni an einem Trainingsprogramm im Olympiapark Berlin teilnehmen. Da kommen die besten des Landes aus seiner Altersklasse hin, um  für eine zukünftige Teilnahme an internationalen Wettkämfen getestet zu werden und sich vorzubereiten.

Fechten bei uns an der Schule (noch) nicht so verbreitet, aber eine sehr interessante Sportart. Deshalb wird Ben euch mal etwas darüber berichten:

Ich, Ben Becker, fechte mit Degen im Krefelder Fecht-Club e.V. in der B-Jugend.

 

Was ist Fechten? Die drei Waffen im Fechtsport sind Florett, Degen und Säbel.

 

Dieser Sport ist sehr anstrengend, da man ständig in Bewegung und unter Körperspannung bleiben muss, um jederzeit in Sekundenbruchteilen auf Aktionen des Gegners zu reagieren oder dessen Fehler ausnutzen zu können.

Aktion des Jahres:

Kalb als Wichtel!

 

Da hatte sich Tim Stenmanns aber was ganz Besonderes ausgedacht: Das wenige Wochen alte Kälbchen "Baby" sollte als Wichtel das Geschenk für Alina überreichen. Seine Klassenkameradin hatte sich mal "ein süßes kleines Kälbchen zu Weihnachten" gewünscht. Tim - aufmerksam wie er war - organisierte kurzerhand zum letzten Schultag einen Tiertransport: "Baby" wurde kuschelig in Stroh gepackt in einem geräumigen Anhänger von Familie Stenmanns zur Schule gekarrt. 

Als der Traktor auf den Schulhof rollte, lief die halbe Schulbelegschaft nach draußen, um zu begutachten, was da los sei. Viele Schüler zückten reflexartig ihre Smartphones, Frau Dierks kam mit Hund, die Spannung stieg und endlich ging die Klappe des Transporters auf und zum Vorschein kam das süße, kleine Kälbchen, nicht größer als ein Hund , aber ganz zutraulich und nicht minder neugierig als die schaulustigen Haarbecker. Mit einer roten Schleife um den Hals, an der das eigentliche Wichtelgeschenk bommelte, stand "Baby" schließlich auf dem Schulhof.

Und Alina? Sie war doch tatsächlich zu Tränen gerührt von dieser einmaligen Überraschung...

 

Total verfranzt:

Kleine Eule landete auf Mädchenklo!

 

Großalarm an der Haarbeck-Schule: "Kommen Sie schnell", hallte es durch die Flure unserer Schule, "da ist ein Eulenbaby auf dem Klo!" Eine verwirrende Botschaft für den Aufsicht führenden Lehrer, aber bald fiel ihm eine Lösung ein: Für Eulenfragen ist doch unsere Eulenbeauftragte, Biologielehrerin Frau Petra Wessbuer, zuständig...

Eulenbeauftrage Petra Wessbuer nach erfolgreicher Rettung

Schnell war sie informiert und eilte behend mit einem Tuch herbei, um dem Tier die Freiheit wieder zu schenken. Bei genauerer Untersuchung stellte sich heraus, dass es sich um ein Käuzchen handelte, das sich wohl verflogen hatte. Frau Wessbuer rief noch schnell den Haus- und (Schul-)Hoffotografen, Herrn Pickers. So ein niedliches Objekt bekommt der schließlich auch nicht alle Tage vor die Linse.

In die Enge getrieben: Klaus, der Kauz

Und schon konnte die Befreiungsaktion beginnen: Als der Paparazzo anrückte, flüchtete das verängstigte Federvieh zunächst hinter die Tür, aber ein beherzter Zugriff von Frau Wessbuer setzte dem Fluchtversuch ein Ende. Ein kleines Foto-Shooting, ein paar aufmunternde Worte und der kleine Kerl hob ab in die Lüfte über Neukirchen-Vluyn.

Was der sich wohl von seinem Besuch versprochen hatte? Man weiß es nicht...

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